Griechische Sehnsucht in der Taverne Zorbas, Ottenstein

Gruppenfoto Gerhard Wandl, Bürgermeister der Gemeinde Rastenfeld, Nationalrat Mag. Werner Groiß, Musiker Aleksandar Pandilovski, Künstler Mag. Matthias Laurenz Gräff, Sängerin Loukia Agapiou, Taverne Zorbas-GF M
Gerhard Wandl, Bürgermeister der Gemeinde Rastenfeld, Nationalrat Mag. Werner Groiß, Sängerin Loukia Agapiou, Musiker Aleksandar Pandilovski, Miltos Pavlidis, Künstler Mag. Matthias Laurenz Gräff, Georgia Kazantzidu

Matthias Laurenz Gräff, Vernissage Griechische               Sehnsucht im Waldviertel

Unter diesem Motto fand am 13. November 2015 die Vernissage von Mag. art. Matthias Laurenz Gräff in Miltos Pavlidis' Taverne Zorbas in Peygarten-Ottenstein im Waldviertel statt. Gezeigt wurden annähernd 50 Ölgemälde der Sujets Allegorie - Stillleben - Landschaft mit einem Schwerpunkt auf die landschaftlichen und architektonischen Impressionen Griechenlands. Den musikalischen Beitrag des Abends leisteten die zypriotische Sängerin Loukia Agapiou und der mazedonische Musiker Aleksandar Pandilovski.

 

Die Eröffnung der Ausstellung fand durch den Nationalrat für das Waldviertel, Herrn Mag. Werner Groiß, statt. Herr Groiß betonte in seiner Rede die Verbindung von Griechenland zum Waldviertel wie es anhand des griechischstämmigen Künstlers Makis Warlamis in Schrems oder eben in der Kunst von Matthias Laurenz Gräff sichtbar wird. Weiters betonte er seine persönliche Affinität zu Griechenland, da er Mitglied der parlamentarischen Arbeitsgruppe zum Thema Griechenland ist, und dadurch auch in einem Austausch mit griechischen Parlamentariern steht.

 

Unter den mehr als 100 Gästen der Ausstellung befanden sich auch zahlreiche lokale Politiker wie der Bürgermeister der Gemeinde Rastenfeld, Gerhard Wandl samt Gattin, und der geschäftsführende Gemeinderat von Gars am Kamp, Herr Gerald Steindl samt Familie.

 

Der Künstler Matthias Laurenz Gräff ist seit 2008 freischaffend als Akademischer Maler mit einem Atelier in Gars am Kamp tätig. Die Ausstellung Griechische Sehnsucht in der Taverne Zorbas stellt bereits seine 40. Ausstellung und Ausstellungsbeteiligung seit 1999 dar. Gräffs Bilder befinden sich nicht nur in österreichischen Sammlungen, sondern auch außerhalb des Landes, wie in einer US-amerikanischen Privatsammlung in Sun Valley. Auch befinden sich seine Werke in Staatsbesitz, wie in der griechischen Botschaft zu Wien oder im Besitz anderer Künstlern, wie Nick Simper in London, dem Grüngungsmitglied der englischen Hardrockband Deep Purple.


Bericht auf www.rastenfeld.at

Matthias Laurenz Gräff, Ausstellung "Griechische Sehnsucht"

Foto für Matthias Laurenz Gräff, Vernissage "Griechische Sehnsucht"

Vernissage am 13.11.2015 vorne v.l.: Loukia Agapiou, Pakali Panagiota, Georgia Kazantzidu hinten v.l.: BGM Gerhard Wandl, NR Mag. Werner Groiss, Aleksandar Pandilovski, Mag. Matthias Laurenz Gräff

"Griechische Sehnsucht" in der Ausstellungsreihe "Kunst beim Griechen" in der "Taverne Zorbas" -


Lebenslauf von Herrn Mag.art Matthias Laurenz Gräff


geboren 1984 in Gars am Kamp
lebt in Gars am Kamp

Maler und Grafiker


www.matthiaslaurenzgraeff.com

Im Alter von 17 Jahren beginnt Matthias Laurenz Gräff, Sohn einer Künstlerfamilie, seine offizielle Kunstausbildung, mit dem Studium der Illustration und Grafik bei Prof. Barry Hewson an der New Design University in St. Pölten. Zwischen 2001 und 2004 nimmt er an Kunstseminaren, geleitet von Prof. Bernhard Hollemann und Prof. Arthur Redhead, an der Sommerakadmie in Geras teil.

Heute ist Matthias Laurenz Gräff ein akademischer Maler, der sich vornehmlich der Allegorie, der Natur- und Architekturdarsstellung, dem Stillleben sowie der Figurenmalerei verschrieben hat. 2008 beendet er sein Magisterstudium an der Wiener Universität für Angewandte Kunst in der Meisterklasse für Malerei bei Prof. Wolfgang Herzig.

In Gräffs Werken sind die Einflüsse der Kunstgeschichte, insbesondere der klassischen Moderne, förmlich spürbar und doch ist sein eigener Stil unverkennbar und einzigartig. Ihm gelingt es, zugleich zeitgenössisch als auch traditionell zu sein, indem er an Vergangenes anknüpft und bisher noch nie Geschehenes schafft.

Der Künstler verwendet oft sehr "reine" Farben, was unter anderem an Henri Matisse erinnert. Er tendiert zu einer enormen Dynamik, erzeugt Stimmungen und jede Betrachtung seiner Werke erlaubt neue Blickpunkte und Erfahrungen. Seine unterschiedlichen Perspektiven liegen beispielsweise Paul Cezanne, Pablo Picasso und Vincent van Gogh zugrunde und doch sind seine Arbeiten keinem der genannten Wegbereiter direkt zuzuordnen.

Presse- und Buchtext entnommen aus Mag. Sabrina Redheads Publikation "Kunst im Murtal" anlässlich der Ausstellung "Kunst: Tradition und Aufbruch" im Steirerschlössl Zeltweg, Red Bull Projekt Spielberg (2014)


Ματθαιος Λαουρεντς Γκρεφ, "Griechische Sehnsucht"

Υπό τον τίτλο "Griechische Sehnsucht" στις 13. νοεμβριου έγινε η έναρξη της εκθέσεως του ακαδημαϊκού ζωγράφου Mag. Matthias Laurenz Gräff στην ταβερνα Ζορμπας του κυρίου μιλτιαδη παυλιδη στο Peygarten-Ottenstein στο Waldviertel της Αυστρίας. Τούλαχιστον 50 πινακες ζωγραφικής εκθέτονται με θεματα απο αλληγορία, τοπίο και Stillleben με έμφαση στην ελληνικα τοπία και ελληνικες αρχιτεκτονικές εντυπώσεις. Την βραδιά συνόδευσε μουσικά η κυρία λουκια αγαπιου στο τραγούδι και ο Alexander Pandilovski στο πιάνο.


Το άνοιγμα της έκθεσης έκανε ο βουλευτής και φίλος του ζωγράφου Mag. Werner Groiß που και ο ίδιος εχει έργα του καλλιτέχνη! Κατω απο τους τουλάχιστον 100 καλεσμένους παρευρέθηκαν διάφοροι πολιτικοί έκ των οποίων και ο δήμαρχος του Rastenfeld Gerhard Wandl καθώς και ο δημοτικός σύμβουλος του Gars GGR Gerald Steindl.


Ο καλλιτέχνης Matthias Laurenz Gräff ασχολείται ως ελεύθερος επαγγελματίας απο το 2008 και εχει το Ατελιέ του στο Gars am Kamp. Αυτή ειναι η 40. Έκθεση που κάνει απο το 1999 και εργα του βρίσκονται ανα τον κόσμο σε ιδιωτικές συλλογές οπως στο Sun Valley των Ηνωμένων πολιτιων, σε δημόσια ιδιοκτησία οπως στην ελληνικη πρεσβεία της Βιεννης, καθώς και σε ιδιώτες οπως τον Νick Simper, ιδρυτικο στέλεχος των Deep Purple.

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Onlineartikel auf mcnews.gr

Onlineartikel auf Hephaestus Wien

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