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Benefizausstellung zugunsten Polyneuropathie im WUK Wien

Nationalrat Werner Groiß, Bernhard Görg -Vizebürgerm. und Landeshauptmann-Stellvertr. von Wien a. D., Gräff, Jörg Leiter (Präsident "Österreichische Selbsthilfe Polyneuropathie"). Foto - Martin Kalchhauser, NÖN Horn
Nationalrat Werner Groiß, Bernhard Görg -Vizebürgerm. und Landeshauptmann-Stellvertr. von Wien a. D., Matthias Laurenz Gräff, Jörg Leiter (Präsident "Österreichische Selbsthilfe Polyneuropathie"). Foto - Martin Kalchhauser, NÖN Horn

Matthias Laurenz Gräff. Benefizausstellung mit dem Verein "Österreichische Selbsthilfe Polyneuropathie" zugunsten Polyneuropathie im WUK, Wien

"In der Nächstenliebe gibt es kein Übermaß"

    Sir Francis Bacon (1561-1626)

 

 

"Die Menge ist groß, der Menschen sind wenige"

      Diogenes (um 400-323 v. Chr.)

 

500 verschiedene Ursachen + 500 verschiedenen Krankheitsbilder =

1 Million Erkrankte an Polyneuropathie in Österreich

 

 

 

Der Verein Österreichische Selbsthilfe Polyneuropathie lud recht herzlich zu einer Benefizausstellung, welche er in dankenswerter Synergie mit dem Akademischen Maler Mag. art. Matthias Laurenz Gräff
 

     vom 8. bis 10. Mai 2017 im Projektraum des WUK

        Währinger Straße 59, 1090 Wien

 

veranstaltete.

 

Der Verein Österreichische Selbsthilfe Polyneuropathie hat es sich zum Ziel gesetzt die Interessen der Betroffenen und deren Angehörigen zu vertreten und zu unterstützen. Ein wesentliches Bestreben ist es jedoch in die Therapieforschung zu investieren, um den derzeit eine Million unheilbar erkrankten Personen österreichweit Hoffnung zu schenken.

 

Daher wir Sie herzlich eingeladen, uns menschlich, solidarisch und aufrichtig in diesem wichtigen Vorhaben zu unterstützen, indem wir Ihnen die Möglichkeit boten eines der 90 ausgestellten Ölgemälde käuflich zu erwerben. Der Reinerlös ergeht an die oben genannten Projekte!

 

 

Investieren Sie in Kunst und helfen Sie dabei chronisch leidenden Menschen

Programm am Vernissageabend

  1. Begrüßung und Einleitendes durch Jörg Leiter, Präsident Österreichische Selbsthilfe Polyneuropathie
  2. Vorstellung des Akademischen Malers Mag. art, Matthias Laurenz Gräff
  3. Referat von Primar Univ.- Doz. Dr. Udo Zifko: Polyneuropathie aus der Sicht der Medizin
  4. Referat von LAbg. a. D. Mag. Franz Karl: Vorstellung des Vereines "Österreichische Selbsthilfe Polyneuropathie"
  5. Grußworte von NR Ing. Mag. Werner Groiß, Nationalrat für das Waldviertel
  6. Ehrenschutz und Eröffnung durch DDr. Bernhard Görg, Vizebürgermeister und Landeshauptmannstellvertreter von Wien a. D.

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Künstlertreff mit Don Airey von Deep Purple

Gemäldeüberreichung und Künstlergespräch. Matthias Laurenz Gräff, Don Airey, Georgia Kazantzidu
Matthias Laurenz Gräff, Don Airey, Georgia Kazantzidu

Matthias Laurenz Gräff im Künstlergespräch mit Don Airey von Deep Purple, und Konzert der "Don Airey Band" im Reigen, Wien

Am Mittwoch, den 22. März 2017 fuhren Matthias Laurenz Gräff und Georgia Kazantzidu aus dem Waldviertel nach Wien, um erneut ein Künstlertreff der besonderen Art zu erleben.

 

Im Veranstaltungslokal ''Reigen'' trafen wir auf Vermittlung von Herrn Wolfgang Windbacher den Musiker Don Airey. Der Engländer ist seit 2002 als Nachfolger von Jon Lord Keyboard- und Hammondorgelspieler der englischen Hardrockband Deep Purple. Airey nützte die spielfreie Zeit vor der Albumveröffentlichung des 20. Studioalbums ''Infinte'' mit Deep Purple für sein Soloprojekt, der "Don Airey Band", welche aus bekannten Musikern anderer Bands besteht. Airey spielte vormals ua bei Rainbow, Black Sabbath, Ozzy Osbourne, Jethro Tull und komponierte den Song "Love Shine A Light", mit welchem die Band ''Katrina and the Waves'' 1997 den Eurovision-Song-Contest gewann.

 

Anschließend genossen wir das lautstarke Konzert der "Don Airey Band" mit Titeln von Deep Purple, Rainbow, Gary Moore etc. wie ''Child In Time'', ''Black Night'', ''Hush'', ''All Night Long'' oder ''Since You've Been Gone''.

 

Nach dem Konzert überreichten wir Don Airey mein Ölgemälde "Griechische Windmühle". Anschließend konnten wir uns noch mit den Mitgliedern der Don Airey Band unterhalten; worunter der Sänger Carl Sentance von Nazareth (vormals bei Persian Risk, Krokus etc) und der Bassist Laurence Cottle (vormals Black Sabbath, Tom Jones, Eric Clapton, Brian Eno...).


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Griechische Sehnsucht in der Taverne Zorbas, Ottenstein

Gruppenfoto Gerhard Wandl, Bürgermeister der Gemeinde Rastenfeld, Nationalrat Mag. Werner Groiß, Musiker Aleksandar Pandilovski, Künstler Mag. Matthias Laurenz Gräff, Sängerin Loukia Agapiou, Taverne Zorbas-GF M
Gerhard Wandl, Bürgermeister der Gemeinde Rastenfeld, Nationalrat Mag. Werner Groiß, Sängerin Loukia Agapiou, Musiker Aleksandar Pandilovski, Miltos Pavlidis, Künstler Mag. Matthias Laurenz Gräff, Georgia Kazantzidu

Matthias Laurenz Gräff, Vernissage Griechische               Sehnsucht im Waldviertel

Unter diesem Motto fand am 13. November 2015 die Vernissage von Mag. art. Matthias Laurenz Gräff in Miltos Pavlidis' Taverne Zorbas in Peygarten-Ottenstein im Waldviertel statt. Gezeigt wurden annähernd 50 Ölgemälde der Sujets Allegorie - Stillleben - Landschaft mit einem Schwerpunkt auf die landschaftlichen und architektonischen Impressionen Griechenlands. Den musikalischen Beitrag des Abends leisteten die zypriotische Sängerin Loukia Agapiou und der mazedonische Musiker Aleksandar Pandilovski.

 

Die Eröffnung der Ausstellung fand durch den Nationalrat für das Waldviertel, Herrn Mag. Werner Groiß, statt. Herr Groiß betonte in seiner Rede die Verbindung von Griechenland zum Waldviertel wie es anhand des griechischstämmigen Künstlers Makis Warlamis in Schrems oder eben in der Kunst von Matthias Laurenz Gräff sichtbar wird. Weiters betonte er seine persönliche Affinität zu Griechenland, da er Mitglied der parlamentarischen Arbeitsgruppe zum Thema Griechenland ist, und dadurch auch in einem Austausch mit griechischen Parlamentariern steht.

 

Unter den mehr als 100 Gästen der Ausstellung befanden sich auch zahlreiche lokale Politiker wie der Bürgermeister der Gemeinde Rastenfeld, Gerhard Wandl samt Gattin, und der geschäftsführende Gemeinderat von Gars am Kamp, Herr Gerald Steindl samt Familie.

 

Der Künstler Matthias Laurenz Gräff ist seit 2008 freischaffend als Akademischer Maler mit einem Atelier in Gars am Kamp tätig. Die Ausstellung Griechische Sehnsucht in der Taverne Zorbas stellt bereits seine 40. Ausstellung und Ausstellungsbeteiligung seit 1999 dar. Gräffs Bilder befinden sich nicht nur in österreichischen Sammlungen, sondern auch außerhalb des Landes, wie in einer US-amerikanischen Privatsammlung in Sun Valley. Auch befinden sich seine Werke in Staatsbesitz, wie in der griechischen Botschaft zu Wien oder im Besitz anderer Künstlern, wie Nick Simper in London, dem Grüngungsmitglied der englischen Hardrockband Deep Purple.


Bericht auf www.rastenfeld.at

Matthias Laurenz Gräff, Ausstellung "Griechische Sehnsucht"

Foto für Matthias Laurenz Gräff, Vernissage "Griechische Sehnsucht"

Vernissage am 13.11.2015 vorne v.l.: Loukia Agapiou, Pakali Panagiota, Georgia Kazantzidu hinten v.l.: BGM Gerhard Wandl, NR Mag. Werner Groiss, Aleksandar Pandilovski, Mag. Matthias Laurenz Gräff

"Griechische Sehnsucht" in der Ausstellungsreihe "Kunst beim Griechen" in der "Taverne Zorbas" -


Lebenslauf von Herrn Mag.art Matthias Laurenz Gräff


geboren 1984 in Gars am Kamp
lebt in Gars am Kamp

Maler und Grafiker


www.matthiaslaurenzgraeff.com

Im Alter von 17 Jahren beginnt Matthias Laurenz Gräff, Sohn einer Künstlerfamilie, seine offizielle Kunstausbildung, mit dem Studium der Illustration und Grafik bei Prof. Barry Hewson an der New Design University in St. Pölten. Zwischen 2001 und 2004 nimmt er an Kunstseminaren, geleitet von Prof. Bernhard Hollemann und Prof. Arthur Redhead, an der Sommerakadmie in Geras teil.

Heute ist Matthias Laurenz Gräff ein akademischer Maler, der sich vornehmlich der Allegorie, der Natur- und Architekturdarsstellung, dem Stillleben sowie der Figurenmalerei verschrieben hat. 2008 beendet er sein Magisterstudium an der Wiener Universität für Angewandte Kunst in der Meisterklasse für Malerei bei Prof. Wolfgang Herzig.

In Gräffs Werken sind die Einflüsse der Kunstgeschichte, insbesondere der klassischen Moderne, förmlich spürbar und doch ist sein eigener Stil unverkennbar und einzigartig. Ihm gelingt es, zugleich zeitgenössisch als auch traditionell zu sein, indem er an Vergangenes anknüpft und bisher noch nie Geschehenes schafft.

Der Künstler verwendet oft sehr "reine" Farben, was unter anderem an Henri Matisse erinnert. Er tendiert zu einer enormen Dynamik, erzeugt Stimmungen und jede Betrachtung seiner Werke erlaubt neue Blickpunkte und Erfahrungen. Seine unterschiedlichen Perspektiven liegen beispielsweise Paul Cezanne, Pablo Picasso und Vincent van Gogh zugrunde und doch sind seine Arbeiten keinem der genannten Wegbereiter direkt zuzuordnen.

Presse- und Buchtext entnommen aus Mag. Sabrina Redheads Publikation "Kunst im Murtal" anlässlich der Ausstellung "Kunst: Tradition und Aufbruch" im Steirerschlössl Zeltweg, Red Bull Projekt Spielberg (2014)


Ματθαιος Λαουρεντς Γκρεφ, "Griechische Sehnsucht"

Υπό τον τίτλο "Griechische Sehnsucht" στις 13. νοεμβριου έγινε η έναρξη της εκθέσεως του ακαδημαϊκού ζωγράφου Mag. Matthias Laurenz Gräff στην ταβερνα Ζορμπας του κυρίου μιλτιαδη παυλιδη στο Peygarten-Ottenstein στο Waldviertel της Αυστρίας. Τούλαχιστον 50 πινακες ζωγραφικής εκθέτονται με θεματα απο αλληγορία, τοπίο και Stillleben με έμφαση στην ελληνικα τοπία και ελληνικες αρχιτεκτονικές εντυπώσεις. Την βραδιά συνόδευσε μουσικά η κυρία λουκια αγαπιου στο τραγούδι και ο Alexander Pandilovski στο πιάνο.


Το άνοιγμα της έκθεσης έκανε ο βουλευτής και φίλος του ζωγράφου Mag. Werner Groiß που και ο ίδιος εχει έργα του καλλιτέχνη! Κατω απο τους τουλάχιστον 100 καλεσμένους παρευρέθηκαν διάφοροι πολιτικοί έκ των οποίων και ο δήμαρχος του Rastenfeld Gerhard Wandl καθώς και ο δημοτικός σύμβουλος του Gars GGR Gerald Steindl.


Ο καλλιτέχνης Matthias Laurenz Gräff ασχολείται ως ελεύθερος επαγγελματίας απο το 2008 και εχει το Ατελιέ του στο Gars am Kamp. Αυτή ειναι η 40. Έκθεση που κάνει απο το 1999 και εργα του βρίσκονται ανα τον κόσμο σε ιδιωτικές συλλογές οπως στο Sun Valley των Ηνωμένων πολιτιων, σε δημόσια ιδιοκτησία οπως στην ελληνικη πρεσβεία της Βιεννης, καθώς και σε ιδιώτες οπως τον Νick Simper, ιδρυτικο στέλεχος των Deep Purple.

                                               Presse

Onlineartikel auf mcnews.gr

Onlineartikel auf Hephaestus Wien

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Künstlertreff mit Ex-Deep Purple Bassist und Gründungsmitglied Nick Simper in Wien

Franz, Georgia Kazantzidu, Nick Simper und Matthias Laurenz Gräff.  Foto Peter Brkusic
Franz, Georgia Kazantzidu, Nick Simper und Matthias Laurenz Gräff mit dem Gemälde "Liebreizendes Griechenland", Foto Peter Brkusic

Künstlertreff und  Gemäldeüberreichung an Nick Simper, Konzert von Nick Simper & Nasty Habits im Reigen, Wien

Am Mittwoch, den 7. Oktober 2015, fuhren Matthias Laurenz Gräff, Georgia Kazantzidu und ihr Sohn Franz aus dem Waldviertel nach Wien, um ein Künstlertreff der besonderen Art zu erleben. Im ''Reigen'' trafen sie auf Nick Simper, Bassist und Gründungsmitglied - im Jahr 1968 - der legendären englischen Hardrockband Deep Purple.

 

Im geselligen Rahmen lernten sie Mr. Simper kennen, sprachen mit ihm über die Künste, und überreichten ihm Gräffs Ölgemälde "Blühendes Griechenland".

 

Anschließend genossen die Gäste aus dem Waldviertel gemeinsam mit Gräffs Mutter Martina Maria Gräff das Konzert der Band "Nick Simper & Nasty Habits", die Nick Simper seit vielen Jahren in einer ständigen Kooperation mit der österreichischen Rockband bestreitet. Die Gäste genossen ein frenetisches und lautstarkes Konzert mit alten Deep Purple-Titeln der Mark I-Besetzung aus den Jahren 1968/69 wie ''Mandrake Root'', ''Bird has Flown'', ''Wring that Neck'' und dem ersten Hit ''Hush'', sowie der Präsentation des Studioalbums ''De La Frog Conspiracy''.

 

Nach dem Konzert konnten sich Herr Gräff und Frau Kazantzidu noch ausführlich mit Nick Simper und Schlagzeuger Peter Brkusic von den Nasty Habits unterhalten, bevor sie wieder zur Heimreise nach Gars am Kamp aufbrachen.

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Empfang der griechischen Eurovision Song Contest Sängerin Maria Elena Kyriakou in der griechischen Botschaft

Regina Waldum, Ihre Exzellenz die Botschafterin Griechenlands in Wien - Frau Chryssoulla Aliferi, Georgia Kazantzidu, GGR Gerald Steindl, Maria Elena Kyriakou - griechische Song Contest Sängerin 2015, Matthias Laurenz Gräff, Foto,  Martin Kalchhauser
Regina Waldum, Ihre Exzellenz die Botschafterin Griechenlands in Wien - Frau Chryssoulla Aliferi, Georgia Kazantzidu, GGR Gerald Steindl, Maria Elena Kyriakou - griechische Song Contest Sängerin 2015, Matthias Laurenz Gräff. Foto von Martin Kalchhauser

Η Αξιοτιμη Πρέσβυς της Ελλαδος στην Βιεννη, η κυρία Χρυσουλα Αλιφέρη μαζί με την Αντιπρόσωπο μας στο Eurovision Song Contest την Τραγουδίστρια Μαρία Ελενα Κυριακου, ο Matthias Laurenz Gräff, η Georgia Kazantzidu καθώς και ο δημοτικός Σύμβουλος του Gars am Kamp Gerald Steindl μαζί με την σύζυγο του Regina Waldum.

Matthias Laurenz Gräff and Georgia Kazantzidu, together with the Greek Ambassadress of Vienna, H. E. Mrs. Chryssoula Aliferi, and other members of the greek-austrian community, welcome the Greek Eurovision Song Contest Singer Maria Kiryakou in the Greek Embassy in Vienna.

Am Diensatg, dem 12. Mai 2015 folgten die Niederösterreicher Martin Kalchhauser, sein Sohn Stephan Kalchhauser, Regina Waldum und Gerald Steindl sowie Georgia Kazantzidu und Matthias Laurenz Gräff der Einladung der griechischen Botschaft zu Wien um gemeinsam mit der Botschafterin I. E. Frau Chryssoula Aliferi die griechische Eurovision Song Contest Starterin Maria Elena Kyriakou samt ihrem Team in Empfang zu nehmen.

 

Der Empfang fand im ausgesuchten Rahmen statt. Als Vertreter des Landes Wien war SPÖ-Landtagsabgeordneter Volkmar Harwanegg zugegen.


Die Veranstaltung wurde von der Frau Botschafterin eröffnet, die die Sängerin Frau Kyriakou auf das herzlichste Willkommen hieß. Anschließend wurden vom griechischen Tourismusbüro die 10 beliebtesten griechischen Inseln der Österreicher vorgestellt, an deren Spitze Kreta vor Santorin thront. Als Krönung wurde das Lied "One Last Breath" der Song Contest Sängerin vorgestellt, zu welchem sie dann zur frenetischen Freude des Puplikums auch live einstieg. Die Veranstaltung umrahmte ein griechisches Buffett.

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